Warum Ausmisten und Minimalismus befreiend sein kann
- Nancy Rarrek
- 31. Juli 2025
- 2 Min. Lesezeit

Zu viel ist zu viel
Kennst du das Gefühl, dass dich dein Zuhause manchmal erdrückt? Zu viele Dinge, zu viele Optionen, zu viele Aufgaben. All das kann nicht nur deine Wohnung, sondern auch deinen Kopf überfüllen.
Aber die gute Nachricht: Du darfst loslassen. Und du darfst klein anfangen.
Minimalismus ist kein Verzicht – sondern Gewinn
Minimalismus heißt nicht, dass du alles weggeben musst. Es geht darum, dich bewusst für Dinge zu entscheiden, die dir guttun – und gegen das, was dich stresst. Weniger Besitz bedeutet oft mehr Klarheit, mehr Luft zum Atmen und mehr Raum für das, was dir wirklich wichtig ist.
Die 4-Schritte-Methode: So kommst du ins Tun
Du musst nicht alles auf einmal schaffen. Mit einer klaren Schritt-für-Schritt-Methode wird dein Weg leichter:
Sammeln – Alles, was nicht in den Raum gehört oder Müll ist, kommt als Erstes weg.
Sortieren – Ähnliche Dinge werden zusammengelegt, damit du den Überblick bekommst.
Entscheiden – Was darf bleiben, was kann gehen? Vertraue deiner Intuition – schnell entschieden ist oft richtig entschieden.
Ordnen – Was bleiben darf, bekommt seinen festen, passenden Platz.
Diese vier Schritte bringen Struktur und Leichtigkeit – und du kommst Stück für Stück ans Ziel.
Ordnung wirkt nach innen
Das Spannende: Während du außen sortierst, klärt sich oft auch innerlich etwas. Viele meiner Kundinnen berichten, dass sie sich nach dem Ausmisten freier, ruhiger und fokussierter fühlen. Das Zuhause ist ein Spiegel – und du darfst es dir schön machen.
Fang heute an – ganz klein
Ein Regal. Eine Schublade. 10 Minuten Zeit. Mehr brauchst du nicht für deinen ersten Schritt. Und aus einem kleinen Schritt kann ein ganz neuer Alltag werden.
Bereit für Veränderung?
Ich begleite dich gerne auf deinem Weg zu mehr Struktur, Klarheit und Leichtigkeit.Lass uns gemeinsam starten – StrukturLiebe wartet auf dich.




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